Während es nicht ungewöhnlich ist, auf ein Shackman-Gehäuse mit dem Kaliber 564 Constellations der späten 1960er-Jahre zu treffen, ist die Umstellung auf ein Kaliber 712 Modell 167.5435 (siehe unten) eine weitaus seltenere Erfahrung.
Das Design des 167.5435 basiert auf dem in der Schweiz hergestellten Kaliber 712 Modell 167.021 (167.0021 in der Omega Datenbank). Der 167.021 war ein direkter Ersatz für das Kaliber 551 167.005 und sorgte für das wachsende Interesse an ultraflachen Fällen. Omega UK hat sich jedoch dafür entschieden, seine Version des Gehäuses mit einer fein bearbeiteten Lünette zu versehen, die das Design recht erfolgreich in das Genre "Dress Watch" oder "Montre Bijoux" hebt.
Das hier vorgestellte und im Besitz von AlanC befindliche Modell wurde 1969 in Großbritannien ummantelt, was durch die Kennzeichen auf dem inneren Gehäuseboden belegt ist. Das Uhrwerk wurde Ende 1968 hergestellt und wurde mit Zeiger und Zifferblatt an Omega UK ausgeliefert. Das Zifferblatt ist 18 Karat Gold, eine weitere britische Abweichung von der Schweizer Norm. Auf dem Zifferblatt befinden sich die OM-Briefmarken um sechs Uhr, die für "Or Massif" stehen und auf Englisch in "Solid Gold" übersetzt werden. Omega verwendete dieses Zeichen auf vielen, aber nicht allen, massiven Goldzifferblättern in den späten sechziger Jahren, um zwischen festem Gold und anderen Metallskalen zu unterscheiden.
Die Zugabe von extravaganter Lünette und massivem Goldzifferblatt führte die Constellation "De Luxe" -Tradition nur für den britischen Markt fort. Wenige als viele dieser Stücke wurden von neunzehnhundertneunundsechzig bis fünfundsiebzig produziert und machten sie zu einer idealen und vorzüglich sammelbaren Ergänzung für jede Ansammlung von britischen Konstellationen.
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